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Willkommen beim

Reinickendorf  -  Berlin

 

 

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Willkommen an Bord beim Shanty-Chor Reinickendorf
Ernst-Reuter-Saal Konzert 2015 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Sonntag, den 14. Dezember 2014 um 21:57 Uhr

Ein Erlebnisbericht vom Vorsitzenden der RK-Marine-Berlin Horst Janßen

Die Shantychöre an sich erfreuen immer wieder nicht nur ehemalige und aktive  Seeleute! So war es denn für meine Frau und mich eine große Freude als Ehrengäste diesem schönen Abend beiwohnen zu dürfen. Die Mitglieder des Shanty-Chor Reinickendorf, der Mitglied in der Deutschen Maritimen Vereinigung ist, halten immerzu unserem Landesverband Berlin-Brandenburg im Deutschen Marinebund e.V. die Treue und unterstützen uns bei öffentlichen Veranstaltungen. Dafür sei schon einmal zwischendurch Danke gesagt! Am Freitag, den 23. Oktober 2015 um 17:00 Uhr, wie es oben schon anklang, waren die schönen Stunden gekommen. Es ging wieder einmal in den Ernst-Reuter-Saal des Rathauses von Berlin-Reinickendorf.

Die Reinickendorfer Sänger unter der Leitung von Karl-Heinz Malingriaux hatten Verstärkung von den Reriker Heulbojen unter Leitung von Horst Schirmer für ein gemeinsames Festival. Pünktlich begann der Moderator dieser Veranstaltung, Dieter Eschner mit der Begrüßung mit launigen Worten und viel Humor. Dann hieß es Vorhang auf und der Reigen begann mit den „RERIKER HEULBOJEN“.

Sie brachten folgende Titel, die das Publikum ordentlich in Stimmung brachten:
Heut´geht es an Bord als Medley
Es geht nach Rio Grande
Hal mi den Saalhund, ein Fischerlied von der Insel Rügen auf PlattdeutschAcht Glasen
Einmal noch nach Bombay
Wir lieben die Stürme als Medley
Endlos sind jene Meere
Rum aus Jamaika
Aloha oe
Besanschot an
My Bonny is over the Ocean
Ave Maria
Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern
Leise kommt die Nacht
Es löscht das Meer die Sonne aus

und zum Schluss

Caprifischer als Medly

Ein volles, umfangreiches und mitreißendes Programm, was die Kameraden da geleistet habe. Dann ging es in die Pause, die nicht nur der Chor, sondern auch das Publikum genoss. Frisch gestärkt ging es für alle dann weiter und der Vorhang öffnete sich für die Reinickendorfer Kameraden. Auch sie hatten eine stramme Liedfolge zu bewältigen, dass wir Ihnen nicht vorenthalten wollen und sie begannen mit ihrem: Shantychor-Reinickendorf-Lied es folgten

Begrüßungsmedley mit Heut geht es an Bord,
Über alle sieben Meere,
Nimm uns mit Kapitän auf die Reise

Frei wie der Wind
I´m sailing
Aloha- he- ja
Auch Matrosen haben eine Heimat
Seemann, deine Heimat ist das Meer
Die Wolken, der Wind und das weite Meer

auch etwas lustiges durfte nicht fehlen!

Keine Frau ist so schön wie die Freiheit
Jetzt steh´ ich am Hafen

Lebewohl Medley mit Anker gelichtet,
Blaue Jungs von der Waterkant,
Wenn die bunten Fahnen wehen,
Hamburg ist ein schönes Städtchen

und zum Schluss

Lieder so schön wie der Norden

Damit war es aber noch nicht getan!  Beide Chöre traten gemeinsam auf und sangen das: „Gorch Fock Lied“ und „Wir lieben die Stürme“.

Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen wurden die Chöre noch von einer Sängerin und einer jungen Geigerin kräftig unterstützt.

Das Ganze wurde natürlich mit stürmischem Applaus und Zugabe rufen belohnt.

Schließlich wurden von den Vorsitzenden noch Geschenke getauscht, Dank ausgesprochen und das Publikum zufrieden und glücklich nach Hause entlassen.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 12. Januar 2016 um 18:32 Uhr
 
Unser Jubiläumskonzert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 17. September 2014 um 16:18 Uhr

Zu unserem Jubiläumskonzert schrieb  "Der Nord Berliner":
Am 24.10.2014 fand im Ernst - Reuter – Saal des Reinickendorfer Rathhauses ein Kulturevent der Oberklasse im Kiez statt. Der Shantychor Reinickendorf hatte zum Jubiläumskonzert, anlässlich des 100. Geburtstags des Chores eingeladen. Der Saal mit über 700 Plätzen war schon im Vorhinein ausverkauft. Wen wundert es, stand doch auf dem Flyer, dass zusätzlich der Hamburger Shantychor „Windrose“ zu Gast sei.  Zum Einlass um 16.30 Uhr strömten die Besucher des Konzertes zu Hauf in das Foyer des Saales. Hier wurden die Gäste mit Erfrischungen und einem kleinen Imbiss überrascht.

Sie sehen eine Aufzeichnung vom "Großen Finale":

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Nun muss man wohl erst einmal darüber nachdenken „100 Jahre“ – welch lange Zeit, welch zum Teil steiniger Weg, den es galt zu gehen, bevor sich der Vorhang zu einem brillanten Feuerwerk der Shanties öffnen konnte. Da lagen der I. und der II. Weltkrieg, die Trennung Deutschlands und Berlins, der Mauerbau und –fall, die Wiedervereinigung Deutschlands und unzählige andere Zeitereignisse dazwischen.

Es bedurfte schon viel Enthusiasmus und Liebe zum Singen, um solch einen Chor am Leben zu erhalten. Eigentlich ist es falsch zu sagen, am Leben zu erhalten, sondern man muss anerkennend sagen, ihn immer wieder, neu zu formieren und weiter zu entwickeln. Betrachtet man die Chronik des „Shanty – Chores Reinickendorf“ und spricht mit einigen „alten“ Hasen des Chores, so hört man nicht nur interessante Einzelheiten aus dem Leben, dem Auf und Nieder und den zahllosen Erfolgen des Gesangsvereines, sondern auch von Nachwuchssorgen und mangelnder Anerkennung durch die politische Führung des Bezirkes Reinickendorf.

Gegen 16.00 Uhr trafen die Gäste des Events, der Hamburger Shanty-Chor „Windrose“ unter der Leitung von Herrn Helmut Stegmüller ein. Raus aus dem Bus, Berliner Luft holen und rauf auf die Bühne zum Einsingen.
Pünktlich um 17.00 Uhr hob sich der Vorhang und die Gäste begannen mit einem Geburtstagsstrauß von Seemannsmelodien, die den Saal nicht nur zum Mitsingen sondern auch zu stürmischen Applaus animierte.
Nach einer halbstündigen Pause, in der für das leibliche Wohl im Foyer gesorgt wurde, waren nun alle Gäste gespannt auf den „Jubiläumschor“.
Der Moderator und Sänger, Herr Eschner, führte locker durch das Programm und dabei das Publikum durch die Geschichte des Chores. S war es nicht verwunderlich, dass eine kleine Gruppe von Sängern des Chores „a – capella“ mit „Ich bin kein Bajazzo“ begann, so wie vor hundert Jahren?

Dann ging der Vorhang auf zum zweiten Teil des Konzertes, und der Reinickendorfer Chor gab einen Einblick in sein Repertoire.

Unter der Leitung von Herrn K.H. Malingriaux ging es über Eigenkompositionen, bekannte Shanties bis hin zur Lilli Marlen, die von der Gastsängerin, Frau Angelika Rüdiger, gesungen wurde. Stürmischer Beifall, enthusiastisches Mitsingen und die Rufe nach Zugaben belohnte die Sänger für ihre Leistungen. Die Zugaben vereinten dann auch beide Chöre auf der Bühne und gestalteten sich mit „In Hamburg sagt man Tschüss“ zu einem würdigen Abschluss des Konzertes.
Am Verkaufsstand des Chores herrschte selbst zum Schluss noch Andrang, denn manch einer wollte die Shanties auf CD gebrannt mit nach Hause nehmen.

Nun geht es mit vollen Segeln in das nächste Jahrhundert des Bestehens des Reinickendorfer Shanty – Chores und man kann die Wünsche der Sänger verstehen:
„Hoffentlich heuern neue Matrosen (Chorsänger) an“, die mit durch die Erfolgsgeschichte segeln wollen.

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. November 2014 um 22:01 Uhr
 
Der Chor ist 100 PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 30. Januar 2014 um 10:46 Uhr
Am 1. Februar 1914 wurde von Beamten des Post- und Telegrafenwesen, Amt Reinicken-dorf, der a-cappella-Chor "Edelweiß" gegründet. Mit ihrem Männergesangsverein trugen die Reinickendorfer Sänger dem damaligen Zeitgeist Rechnung. Der Chor war mit Beginn ein fester Bestandteil der örtlichen Kulturszene. Einzelne, langjährige Mitglieder dieses Chores gaben über die Jahre den "Staffelstab/Liedgut" immer weiter und so überlebte dieser Chor den 1. und 2. Weltkrieg. Nach anfänglichen Schwierigkeiten konnten Anfang der 50-er Jahre neue Mitglieder aus verschiedenen Berufsgruppen gewonnen werden. Es gehörte jedoch weiterhin zum Image, ein Reinickendorfer Chor zu sein. Trotz massiven Schwundes von aktiven Sängern gab der Chor unter seinem neuen Vorsitzenden Wilhelm Wirth nie auf, und so konnte 1994 erfolgreich auf ein 80-jähriges Bestehen zurückgeblickt und die Glückwünsche des damaligen Bürgermeisters Detlef Dzembritzki entgegengenommen werden. Doch das Repertoire "a-cappella" fand immer weniger den Geschmack potentieller Sänger. So wurde dann das Liederangebot mit "Shantys" angereichert und ab 1999 nannte sich dieser trationsreiche Chor "Shanty-Chor Edelweiß" und nach notwendiger Namens-änderung bis heute :"Shanty-Chor Reinickendorf".
 
 Zu vielen Anlässen, wie zur 100 Jahrfeier Rathaus Reinickendorf, 6-Brückenfeste, Konzerte im "Ernst-Reuter-Saal", in vielen Senioreneinrichtungen, aber auch in Brandenburg und an der Küste, war und ist dieses Reinickendorfer "Urgestein" ein willkommende Unterhaltung.
Leider kann der langjährige Vorsitzende Wilhelm Wirth mit seinem Tod Anfang Januar dieses Jubiläum nicht mehr erleben, aber sein Chor wird hoffentlich mit seinem Gesang viel Freude spenden.
 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 19. November 2015 um 14:32 Uhr
 
Förderverein Rahsegler "Greif" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 14. April 2014 um 18:37 Uhr

Unser Shantychor ist in diesem Frühjahr dem Förderverein Rahsegler Greif e.V. beigetreten. Die Ziele des Fördervereines sind u. a. der Erhalt des Segelschulschiffes "Greif", die Unterstützung seines Betriebes sowie seines Einsatzes für die Jugend.

Nach einem umfangreichen Umbau im Jahre 1991 wurde die Schonerbrigg unter dem Namen „GREIF“, mit Heimathafen Greifswald, wieder in Dienst gestellt. Möglich wurde dies durch die Entschlossenheit und den Mut von Senat und Bürgerschaft der Hansestadt Greifswald. Unterstützung kam aus allen Teilen der Bevölkerung und von der "Pamir-Passat-Vereinigung" aus Travemünde.

http://www.rahseglergreif.de/index.php/foerderverein

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 14. April 2014 um 20:31 Uhr
 
…un denn segel´t wi so langsam rund Kap Horn PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 05. Juni 2013 um 14:18 Uhr

Ein Segeltörn mit der "GREIF"

  • 001

Eine kleine Bildergalerie von unserem Segeltörn auf dem Greifswalder Bodden

am 28. bis 30. Mai 2013. Es herrschte ein strammer "Nordost" mit Windstärke

 3-4!;-), Bier gab's aus der Rettungsinsel und "Ruhe im Schiff" war morgens

um halb drei!. Um die Sache rund zu machen, gaben wir am 28. Abends

ein Benefizkonzert für die"GREIF" am Reusenhaus in Wieck.

Eine weitere Info folgt in Kürze.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Januar 2014 um 06:46 Uhr
 
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Wir haben 9 Gäste online

We want you!

Gesangsfreudige Männer jeden
Alters mit Liebe zur Seefahrt
und Shanties sind uns jederzeit
herzlich willkommen! Ebenso auch
Musiker mit Mundharmonika,
Akkordeon oder Gitarre.
Jeden Donnerstags finden unsere 
Chorproben in der Paul-Löbe-Schule 
Reinickendorf in der Zeitvon 
17:00 - bis 19:00 Uhr statt. 
 
Na, Lust bekommen?, dann einfach
bei uns melden!
 - wir würden uns darüber freuen -
 
 

 
 
08.05  Hafenfest Tempelhof
 
29.05. Dorfschule Rudow
 
13.08. Hafenfest Lindow
* * *
 
 
 
Reisebericht einer Kap Hoorn - 
Umsegelung mit der russischen
Viermastbark "SEDOV"
von Ushuaia nach  Valpareiso
 
von Ralph Sander

 

 

Keine aktuellen Veranstaltungen.

 


 

...einige maritime Links!

Herzlichen Willkommen an Bord...

Wir begrüßen Sie an Bord unseres Traditionsschiffes, welches in diesem Jahr stolze 101 Jahre alt wird.

http://www.ss-passat.com/


...wo ist unsere"GREIF" ?

Herzlich willkommen an Bord der Schonerbrigg SSS „Greif“
(ex. "Wilhelm Pieck ") in Greifswald-Wieck

http://www.sssgreif.de/

Willkommen an Bord der
RICKMER RICKMERS...

dem schwimmenden Wahrzeichen Hamburgs!

http://www.rickmer-rickmers.de

Dampf-Eisbrecher STETTIN e.V.

Hamburg

dampf-eisbrecher-stettin

Die "Cap San Diego" ist das größte fahrtüchtige,

zivile Museumsschiff der Welt,eines von sechs

Stückgutfrachtern, die 1961/62 für dieReederei

Hamburg Süd gebaut wurde

http://www.capsandiego.de

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